Workshop „Strategien gegen Diskriminierung für Soziale Träger“ am 21.3.2019 um 14-18 Uhr

Die Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V. in Kooperation mit der Registerstelle Steglitz-Zehlendorf möchte Sie am Internationalen Tag gegen Rassismus zu dem Workshop

„Strategien gegen Diskriminierung für Soziale Träger“
am Donnerstag, den 21.3.2019, um 14:00 – 18:00 Uhr

in die Räume der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V. in der Mittelstr. 33 in 12167 Berlin einladen. Dieser Workshop ist Teil einer Workshop-Reihe des durch den Integrationsfond 2019 des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf von Berlin geförderten Projekts, welches sich an Multiplikator*innen in Steglitz-Zehlendorf richtet, die beruflich mit dem Themenfeld Diskriminierung bspw. durch die Arbeit mit Geflüchteten in Berührung kommen.

Wir konnten hierfür eine Referentin von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) gewinnen.

Veranstaltungsbeschreibung:

Anti-Diskriminierung beginnt mit einer Veränderung. Wer sich am internationalen Tag gegen Rassismus starkmachen will, kann im Workshop Strategien erlernen, kompetent mit Diskriminierung umzugehen. Im Rahmen einer Fachberatung bzw. -betreuung müssen auch Diskriminierungserfahrungen bearbeitet werden können.

Veränderung auf individueller, struktureller & institutioneller Ebene setzt Selbstreflexion Einzelner voraus.

Wer auf einer Plattform über Diskriminierung Erfahrungen austauschen und Handlungsmöglichkeiten sowie Beratungsangebote kennenlernen will, ist herzlich eingeladen, an dem Workshop teilzunehmen.

Der Workshop richtet sich an Mitarbeiter*innen sozialer Träger, Vertreter*innen der öffentlichen Verwaltung sowie Betreuer*innen, Projektleiter*innen bzw. – mitarbeiter*innen, Sozialarbeiter*innen und Berater*innen. 

Um Anmeldung wird gebeten. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Einladung zu unserem Workshop über Ihre Netzwerke weiterverbreiten.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten Sie bereits jetzt schon ein Thema oder eine Fragestellung haben, die Sie, im Rahmen unseres Workshops, gerne behandeln bzw. diskutieren möchten, können Sie dies gerne bei der Anmeldung angeben. Wir werden versuchen, Ihre Themen in den Workshop miteinzubeziehen.
 
Anmeldung unter: sz@berliner-register.de
Pressekontakt & allgemeine Fragen bitte an: info@gr-gemeinde.de

Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds Steglitz-Zehlendorf. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.

Aus der Nacht heraus 2

Die Solidaritätsgruppe der Hellenischen Gemeinde zu Berlin, Auswärts, präsentiert…

das Aus der Nacht heraus – Film Fest 2! Das SommerFilmFest unserer Soligruppe is back! Zusammen mit Euch verbringen wir drei inhaltsreiche Abende jeweils am 15., 22. und 29. Juni im Süden der Stadt, in der einladenden Laube im Prinzessinnengarten, um uns Filmen und den anschließenden Diskussionen zu widmen. Wir unterstützen die Wunschproduktion 99 Jahre Prinzessinnengarten als Gemeingut.

Dieses Jahr liegt der Fokus auf dem Leben und den Herausforderungen der Menschen, die nach Berlin einwandern. In unserem Poster können Sie die Filme und die Teilnehmer finden.

Wir warten auf Sie!

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15.06 Gentrifizierung und prekäres Wohnungsmietsystem
22.06 Psychische Auswirkungen der Migration
29.06 Schwarzarbeit

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Die Hellenische Gemeinde in Berlin nimmt sich der vergessenen griechischen Seelen an

Ελληνικά Νεκροταφεία Βερολίνου

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was passiert, wenn die Griechen in Berlin sterben? Wo sie beerdigt werden und wo ihre Seelen ruhen?

Wenn Sie keine Ahnung haben, dann sind Sie nicht der einzige. Die meisten der jungen griechischen Einwanderer wissen es auch nicht. Als Gemeinde haben wir das Glück, eine eigene Ecke in der Stadt zu haben, um unsere Verstorbenen zu ehren. Auf dem deutschen Dreifaltigkeitsfriedhof III befindet sich auch der griechisch-orthodoxe Friedhof “Die Auferstehung”.

Leider ist dieser heilige Ort, diese Ruhestätte der Verstorbenen, seit Jahren zu einem Ort der Verlassenheit und Schande geworden. Natürlich werden nicht alle Verstorbenen vernachlässigt… Von manchen sind immer noch Hinterbliebene in der Stadt, die die Grabstätten ihrer Verstorbenen pflegen. Mehr als 20 Seelen sind aber verwaist und das Bild der Umgebung ist eine Quelle der Traurigkeit und Enttäuschung. ==>>